Politik treibt Sicherung des Sozialpsychatrischen Dienstes Altona voran

Keine Hilfe ohne Ärzt*innen

Foto Vitaly Gariev-unsplash

So viel ist sicher: Der Sozialpsychiatrische Dienst Altona ist für viele Menschen überlebenswichtig. Deshalb beschloss die Bezirksversammlung Altona schon im April 2026 bessere Gehälter sowie die Einstellung von Ärzt*innen mit psychiatrischer Weiterbildungsbefugnis. Die Sozialbehörde unterstützt diesen Kurs. Sie weist jedoch darauf hin, dass die Zuständigkeit beim Bezirksamt liegt – unter Beteiligung des Personalamtes und der Finanzbehörde. GRÜNE und SPD fordern das Bezirksamt nun zum Handeln auf.

Kai Uwe Helmers, Abgeordneter GRÜNE Fraktion Altona und Mitglied im Sozialausschuss: „Im April hat die Bezirksversammlung beschlossen, die ärztliche Versorgung im Sozialpsychiatrischen Dienst Altona dauerhaft zu sichern und nun muss der nächste Schritt  vom Bezirksamt ausgehen.

Wir wollen eine hoch qualifizierte ärztliche Besetzung ermöglichen und damit die Grundlage schaffen, den Sozialpsychiatrischen Dienst als Weiterbildungsort zu verankern. Die ärztliche Personalsituation muss langfristig gestärkt werden, um das Angebot in Altona zu erhalten.“

Hier geht’s zum Antrag